Marcel Fröbe. Videojournalismus und Web-TV

Multimedia-Redakteur und Reporter (Axel Springer Akademie). TV-Ingenieur (Hochschule Mittweida) und mehr.
Redaktion, Recherche. Im Einsatz für TV, Online und Print. 2D und 3D. Konzept, Kamera, Schnitt, Animation und Motion Design.
Ich freue mich auf Ihre Mail oder eine Rückruf-Bitte.

Twitter Curator: Überzeugender Echtzeit-Filter

YouNow, Periscope, Meerkat, …

Live-Berichterstattung ist ohne Frage das Thema der Saison. Bei dem Hunger nach Echtzeit-Bewegtbild geht ein neues Tool für den Kurznachrichtendienst Twitter fast unter: Dabei ist Curator ein Echtzeit-Alleskönner, eine Bereicherung für Recherche und Storytelling – und bei genauem Hinsehen nur bedingt vergleichbar mit Storify.

Curator überzeugt mit einem umfangreichen Filter-System. Das legt fest, welche Tweets in den Livestream einlaufen. Die Kriterien lassen sich mit einer Art Baukasten-System präzise definieren. Mögliche Filter-Optionen betreffen:

  • Absender: Wie viele Follower hat er? Wie viele Twitter-User hat er selbst abonniert? Steht ein festgelegtes Keyword in seiner Profil-Beschreibung – oder eben nicht? Bäh, nutzt er etwa noch das voreingestellte Profilbild?
  • Absender-Statistik: Wie „alt“ ist sein Account? Ist sein „Einfluss“ in der Community hoch oder niedrig? Ist sein Profil verifiziert? Schreibt er in einer bestimmten Zeitzone oder von einem bestimmten Ort aus?
  • Tweet: Wie oft muss ein Beitrag favorisiert oder retweetet werden, um im Stream zu erscheinen?
  • Inhalt: Ist ein animiertes GIF dabei? Oder ein anderes Foto, ein Video, ein Vine, zumindest ein Link? Anstößige Inhalte besser ausblenden, in Ordnung? Außerdem lässt sich die Sprache der Nachricht festlegen, ob der Tweet auf einem Mobil-Gerät oder am stationären PC geschrieben wurde, ob auf einem Android-Handy oder iPhone, aus wie vielen Wörtern er besteht, …

Sogar die Stimmung ist ein mögliches Kriterium – lachenden und weinenden Smileys sei Dank. Damit ist klar: Nicht alle der möglichen Kriterien sind für die tägliche Anwendung sinnvoll. Aber: Noch nie war es so einfach, in der Tweet-Flut mitzuschwimmen.

So lassen sich überfrachtete Timelines ausdünnen und der Tweet-Konsum auf ein schaffbares Maß reduzieren. Als Livestream-Quelle lassen sich dafür auch Listen oder einzelne Autoren einspeisen. Die werden ergänzt mit einer Bedingung zur Anzahl der Favorisierungen und Retweets, die ein Post ansammeln sollte, bevor er angezeigt wird. So wird die Twitter-Gemeinde selbst zum Qualitäts-Filter, der Nutzer sieht nur noch die „viralen“ Highlights. Auch im redaktionellen Alltag sind viele Szenarien denkbar, die sich leicht integrieren lassen.

Nutzen können Curator jedoch nur Publisher und Journalisten, die sich für einen Zugang über ein Online-Formular bewerben. Das Freischalten dauert immerhin nur wenige Tage.

PS: Und selbstverständlich bindet Curator auch Periscope-Beiträge ein – damit ist der Tweet-Livestream kein Gegentrend zum Bewegtbild-Livestream, sondern eine gute Ergänzung.

Bewegte Seiten

Heute im Video: Sechs Monate 1weiter.net

Seit sechs Monaten stellen wir uns in der 1weiter.net-Reihe die Frage: „Wo ist Deine Grenze?“ Jede Woche haben wir einen neuen Blick auf Wendepunkte und Grenzerfahrungen geworfen, in 24 Ausgaben, auf 51 Seiten. Wir schilderten Flucht-Geschichten, erzählten Schicksale und Triumphe – mal leise, mal laute –, suchten Grenzgänger auch im künstlerischen, im sportlichen oder im medizinischen Sinne. Wir ließen uns beeindrucken, wie Menschen mit ihrem Trauma kämpfen und neue Wege gehen oder suchten unsere eigenen Grenzen im Selbstversuch.

Die Grenzen unseres Themas sind noch längst nicht erreicht. Wir konnten lernen, wie vielfältig diese besonderen Augenblicke sind. Wahrscheinlich kann jeder etwas zu seiner persönlichen Grenzerfahrung oder zu einem der Wendepunkte erzählen, die ein Leben prägen. Oft ist es ein einziger Moment, der alles umwirft und um den unsere Erinnerungen kreisen.

Einige mutige Leser haben uns ganz offen von ihrer schönsten oder traurigsten Grenzerfahrung berichtet. Dafür wollen wir Danke sagen. Auch für das Feedback und für den Austausch mit unserer Community, vor allem auf unserem neuen WhatsApp-Kanal. Viele Vorschläge dort haben uns inspiriert und haben 1weiter.net besser gemacht.

Heute endet unsere wöchentliche Serie. Wir haben unsere Geschichten nicht nur auf Zeitungsseiten geschrieben, sondern unsere Protagonisten auch in Videos zu Wort kommen lassen. Das möchten wir auch für den Abschied beibehalten. In einem kurzen Clip zeigen wir noch einmal Impressionen aus unseren gedruckten Magazin-Storys: bewegte Seiten, die über das Gedruckte hinausgehen. Unsere Serie war multimedial – nicht nur mit ihrem für das Smartphone konzipierten Gegenstück im Netz unter www.1weiter.net, wo Sie unsere Geschichten weiter lesen können.

Vielleicht schauen Sie dort noch einmal vorbei, wenn Ihnen der 39-sekündige Trailer Appetit auf mehr macht – denn nicht alle Beiträge konnten wir in der gedruckten Serie unterbringen. An gleicher Stelle lesen Sie demnächst, ob es in Europa eine „Generation Separation“ gibt. Das Video zum Abschied mit vielen Eindrücken:

Ein wichtiger Teil von 1weiter.net sind unsere Leser! Ob auf Twitter mit dem Hashtag #1weiter, Facebook, Google+ oder Instagram – unser Portal lebt durch die Community. Auch für unser WhatsApp-Abo können Sie sich noch anmelden: Schreiben Sie einfach eine kostenlose Nachricht mit „1weiter“ an 015144047273. Verraten Sie doch noch kurz: Wie hat Ihnen unsere Serie gefallen?

Dieser Beitrag von Marcel Fröbe erschien zuerst in DIE WELT Kompakt und auf 1weiter.net.

Mut zur Musik

Gehoerlose-Rapperin_DIE-WELT-Video_Marcel-FroebeFür WELT VIDEO habe ich exklusiv Deutschlands erste gehörlose Rapperin bei ihrem Debüt-Auftritt begleitet. Kathrin „Kat“ Wolke kann seit ihrer Geburt fast nichts hören – doch ohne Musik könne sie nicht leben, sagt sie. Anderthalb Jahre hat sich Kat mit ihrem Rapper-Kollegen Liquit Walker und der Regisseurin Ute Sybille Schmitz vom Verein Die Visionäre auf den einen Bühnen-Moment vorbereitet: 45 Minuten und zwölf eigene Songs, die von ihrer Freundin Yansn in Lautsprache für die hörenden Gäste übersetzt werden.

Ihr Mut hat nicht nur mich beeindruckt. Und so ging das Video um die Welt – etwa zu den US-Kollegen von NowThisNews. Da bleibt nur zu sagen: Zugabe, bitte.

Video-Tipp in DIE WELT Kompakt

Print-Update

An Stelle von Bewegtbild heute bewegtes aus Deutschlands Lieblings-Tageszeitung: Eine kleine Auswahl meiner großen und kleinen Beiträge aus DIE WELT Kompakt. Bunt durchmischt – von Techie-Stuff über TV-News oder Feuilleton zu echten Schicksalsmomenten. Hier auf bewegtbildboulevard schlicht „nacherzählt“ mit meinen Tweets, und deshalb längst nicht vollständig…

Dreamhack-Dokumentation jetzt gratis auf SPIEGEL.TV

SPIEGEL.TV und SPIEGEL ONLINE - Zocker-Alarm in Jönköping: DreamHack

Zocker-Alarm in Jönköping: Die eSport-Kultur bei der DreamHack

Eine Dokumentation von Marcel Fröbe (Autor, Kamera, Animation und Schnitt)

45 Minuten. Ab 27. September 2014 frei auf „SPIEGEL.TV“

Beim E-Sport treten Zocker gegeneinander an – in Spielen wie „Counterstrike“ oder „League of Legends“. Der größte Computerspiel-Rave der Welt steigt vier Nächte lang in Südschweden. Der elektronische Sport stellt Besucherrekorde auf. Zehntausende Fans jubeln den Profi-Zockern auf digitalen Festivals wie der DreamHack zu. SPIEGEL.TV-Autor Marcel Fröbe begleitet Profi-Spieler Sascha Lupp, der seinen internationalen Durchbruch schaffen will, den „Counterstrike“-Zocker Asmo, der mit seinem neu gegründeten „Team 10“ direkt ins Finale einziehen möchte und Moderator Dennis Gehlen, der im Livestream Zuschauermengen mobilisiert, von denen mancher TV-Sender träumt. Alle wissen: Auch beim elektronischen Sport geht es um Emotion, Kalkül und Kommerz. Direkt zum Film.

Smartphone-Journalismus: Lasst uns #1weiter gehen

Ich durfte Chef vom Dienst bei diesem außergewöhnlichen Projekt sein und freue mich über jede Meinung oder Kritik zur Site!

Auf 1weiter.net stellen sich 18 junge Reporter der Axel Springer Akademie die Frage: Wo ist Deine Grenze? Wir wollen zeigen, dass Long-Reads auch auf dem Smartphone funktionieren – deshalb haben wir unser Magazin speziell fürs Mobiltelefon konzipiert. Für das Portal versuchen wir Reporter, selbst an unsere Grenzen zu gehen – damit wir wissen, wovon wir schreiben. Aber wir begleiten auch Menschen, die über sich hinaus wachsen; so wie Gary Eickhoff, der wenige Wochen nach seinem Motorrad-Unfall, der ihn in den Rollstuhl gebracht hat, Tauchen lernt. Noch in der Klinik. Ich habe ihn bei diesem Wendepunkt unter Wasser mit der Kamera begleitet. Diese Geschichte war Aufmacher zum Launch von 1weiter.net und wenige Tage später der Start der Printserie in der Welt Kompakt.

Marcel-Froebe-Journalist-Print_1weiternet_Welt-Kompakt

Meine Geschichte über den „Tauchgang aus dem Rollstuhl“ ist außerdem erschienen auf: Welt.de, Berliner Morgenpost, GoFeminin.

Damit soll aber noch lange nicht Schluss sein: Wir wollen nun auch Grenzerfahrungen aus der Community erzählen, wir wollen Prominente und Journalisten und Politiker zu Wort kommen lassen. Wer mitreden möchte: team@1weiter.net / facebook.com/1weiter.net / twitter.com/1weiternet / instagram.com/1weiternet

Weitere Infos über unser Projekt habe ich für WELT.de aufgeschrieben.

Kleiner Link-Tipp: Modetrends, Neue City West

WELT Video: Neue Luxus-Klamotten für Fetisch-FansRein in den Luxus-Latex

Leder und Lack sind längst kein Tabu mehr. High-Fashion-Fetisch liegt im Trend. Welches Konzept steckt hinter der besonderen Mode?

10. Mai 2014, WELT Video.

Dieser kurze Beitrag entstand während einem TV-Seminar bei Helen Wild und René Mahler an der Axel Springer Akademie. Zu sehen nur bei WELT Video.

BZ_Berlin_Weltladen-Video-YoutubeBis der letzte Kunde geht

Der drittälteste Weltladen Deutschlands kämpft ums Überleben! Seit 39 Jahren behauptet sich das Geschäft im Glockenturm neben der Gedächtniskirche – doch die City West ist zu schnelllebig.

15. Juni 2014, B.Z.

Der Beitrag erschien als Video-Reportage auf der Home von BZ-Berlin.de in einer Serie über den Wandel der „Neuen City West“

TV-Termin im April: Es geht ums Zocken!

"Will ich wissen! Faszination E-Sport" Ein Film von Marcel Fröbe
Will ich wissen! Faszination E-Sport

Eine Dokumentation von Marcel Fröbe (Autor, Kamera und Schnitt)

45 Minuten. Freitag, 25. April 2014 um 21.50 Uhr, im Pay-TV auf „SPIEGEL TV Wissen“

Senderinformation: Mit körperlicher Betätigung hat E-Sport nichts zu tun, aber dennoch kommen die Teilnehmer ins Schwitzen. Immer mehr junge Menschen sind fasziniert von den Computerspiel-Meisterschaften und fiebern mindestens so euphorisch mit wie bei einer Fußball-Weltmeisterschaft. SPIEGEL TV WISSEN geht der Frage nach, warum der elektronische Sport Besucherrekorde aufstellt und Zehntausende ihren Profi-Zockern auf Digitalen Festivals zujubeln.

Die Dokumentation wird im Rahmen der neuen Film-Reihe „Sport Extrem“ und der beliebten Marke „Will ich wissen“ ausgestrahlt.

Update: Der Film ist auch Teil der neuen Sendereihe „Freaks am Freitag“, die sich extremen Hobbys, verrückten Trends und neuesten Technologien widmet. Menschen auf der Suche nach dem digitalen Kick – ab 19. September jeden Freitag auf SPIEGEL TV Wissen.

E-Sport: Beitrag für “SPIEGEL TV Magazin” (RTL)

SPIEGEL TV Magazin - Virtuelle Schlachtfelder; Ein Beitrag von Marcel FröbeVirtuelle Schlachtfelder – eSport und LAN-Kultur auf der DreamHack

Autor und Kamera: Marcel Fröbe

07:20 Minuten. Sonntag, 16. Februar 2014 um 22:15 Uhr im „SPIEGEL TV Magazin“ auf RTL

Vor 20 Jahren hätte sich noch niemand vorstellen können, dass es Athleten gibt, die ihre Wettkämpfe ausschließlich im Sitzen und mit einer Computertastatur bestreiten. Heute ist eSport Alltagskultur.

SPIEGEL.TV-Reporter Marcel Fröbe hat deutsche Zocker ins schwedische Jönköping begleitet. Dort findet zwei Mal im Jahr die größte LAN-Party der Welt statt: Auf der DreamHack ziehen eGamer in digitale Schlachten wie „Counterstrike“ oder „Starcraft“. Direkt zum Beitrag im Magazin.

Die 43-minütige Reportage über elektronischen Sport ist demnächst im Pay-TV bei „SPIEGEL TV Wissen HD“ zu sehen.

Beitrag für „taff“ (ProSieben)

Sparen mit Apps - taffMoneycheck: Sparen mit Apps

Beitrag: Marcel Fröbe

08:40 Minuten. Mittwoch, 15. Januar 2014 um 17:00 Uhr, in „taff“ auf ProSieben

 

Jeder nutzt sie, jeder braucht sie. Täglich werden Millionen Apps heruntergeladen. Abzocker oder Alleskönner: Wie können wir uns mit dem Smartphone durch den Alltag sparen? Direkt zum Beitrag.

Achtung, Ernst: Der perfekte Ton beim TV-Dreh

Beinahe jeder Videojournalist kennt das Problem: Filmt er oder sie alleine, lässt sich die Tonaufnahme meist nur schwer handeln. Kompromisse sind angesagt. Aber: Das muss nicht sein!

Mit dem Tonangel-Helm „Audio-Master“ – und einem Augenzwinkern – lässt sich jede Situation auch vom VJ perfekt mikrofonieren. Nur in Ausnahmefällen kann der von den TV-Sendern an die Produzenten durchgereichte Sparzwang unangenehm werden: Besitzt der Fernsehschaffende etwa keine ausgeprägte Nackenmuskulatur, sind beim Dreh peinliche Zwischenfälle mit der Protagonistin programmiert. Doch keine Sorge: Das teure Equipment wirds schon überstehen!

VJ mit Ton-Angel beim Fernseh-Dreh

Vom Abkupfern dieser praktikablen Idee rate ich Technik-Herstellern übrigens dezent ab. In wenigen Tagen habe ich sicherlich schon ein Patent für den Ton-Helm. Gezeichnet hat die wunderbare Christina Mothes.

Und was ist mit Porno-Seiten?

Daniel Höly von JUICED.de fragte sich und die User nach ihren "Top 10-Webseiten". Ganz spannend, denke ich mir - und schaue mich um: Was für Seiten surfen die Blogger und Leser an?

Natürlich findet sich darunter auch mal ein Unikum. Doch beim Großteil ähnelt sich die Top 10: Alles mal wieder wahnsinnig gebildete Menschen - um nach dem zu urteilen, was sie für Webseiten besuchen. RSS-Reader, Nachrichtenseiten, Fach-Blogs, die Seite der eigenen Bank - ein Selbstständiger sollte schließlich immer nach dem Geld schauen. Und irgendwo in der Aufzählung, am besten ganz oben, darf der eigene Blog oder der eigene Twitter-Account nicht fehlen.

Schön, schön brav! Aber wo ist BILD.de? Und warum findet sich in den Listen keine Porno-Seite? Zumindest in vorletzter Beziehung bin ich bei meiner persönlichen Top 10 ehrlich. Und, leider wahr, ich komme trotzdem auf ein spießiges Ergebnis:

BILD.de - Ist auf Platz Eins, weil ich hier noch im Halbschlaf die "ersten" Headlines checke...
SPIEGEL ONLINE und SPIEGEL.TV - Erstens ein Muss, zweitens die beste Adresse für TV-Dokus und Reportagen im Netz...
Facebook.com - Habe ich nebenbei laufen, die Fotos meiner Katze teile ich dann aber doch lieber auf Twitter...
DWDL.de - Für mich die Medienseite Nummer Eins, der TV-Branchendienst wird schließlich auch als erster das Revival von "Mitten im Leben!" verkünden...
Sueddeutsche.de - Mitunter gut gemacht...
MEEDIA.de - Wenn ich mich mal wieder über Tippfehler aufregen will...
Medienforum-Mittweida.de - Okay, die Webseite lohnt aktuell nicht wirklich für einen wöchentlichen Besuch. Aber hey, immerhin ist das Medienforum Mittweida die Pflichtveranstaltung in Medienmitteldeutschland...
Rivva.de - Für den Durchblick im Social Web...
HuffingtonPost.de - Vorsorglich habe ich schon mal Platz Neun frei geräumt für die HuffPo. Auf deren Entwicklung bin ich echt gespannt...
BVG.de, MVV-Muenchen.de oder HVV.de, abhängig davon wo ich gerade bin - Ist auch besser, mit dem Orientierungssinn einer Pflaume...

So, oder so: Ein prima Thema. Womöglich sogar einen "Punkt 12"-Beitrag wert? "Sag mir, welche Webseiten du besuchst, und ich sage dir, wer du bist!"

 

Reportage “Seniorenknast” nun auch auf “SPIEGEL.TV”

SPIEGEL.TV und SPIEGEL ONLINE - Seniorenknast: Ende hinter Gittern

Seniorenknast:
Ende hinter Gittern

Ein Film von Marcel Fröbe (Autor und Kamera)

45 Minuten. Ab 28. September 2013 frei bei “SPIEGEL.TV”

Am Samstag, dem 28. September 2013, hat die Reportage “Seniorenknast: Ende hinter Gittern” ihre Free-TV-Premiere auf „SPIEGEL.TV“ und wird unter anderem auf der Startseite von SPIEGEL ONLINE (Screenshot) präsentiert. Direkt zum Film.

SPIEGEL.TV und SPIEGEL ONLINE - Seniorenknast: Ende hinter Gittern

Motion Design für „Spiegel TV Wissen“

SPIEGEL TV Wissen - Animation und Motion Design

Will ich wissen: So testet die Stiftung Warentest

Animation von Trennern sowie längeren Erklär-Parts im Comic-Stil für den 45-minütigen Film.

Montag, 7. Oktober 2013 um 18:35 Uhr, auf „Spiegel TV Wissen“

Am Montag, dem 7. Oktober 2013, widmet sich der Pay-TV-Kanal „Spiegel TV Wissen“ in der beliebten Film-Reihe „Will ich wissen“ dem Thema „So testet die Stiftung Warentest“. Für den 45-minütigen Film von Benjamin Denes habe ich die Animationen realisiert, die im Comic-Stil die einzelnen Stationen bei der Stiftung Warentest zeigen: Zu sehen sein werden die Animationen und Trenner – von der Test-Idee bis zum fertigen Heft – an unterschiedlichen Stellen im Film. Die Elemente gezeichnet hat Thomas Knetsch.

Senderinformation: 1964 ins Leben gerufen, führt die Verbraucherorganisation heute jährlich über 200 Warentests durch. 30 000 bis 40 000 Euro kostet eine aufwendige Untersuchung schon mal. Die Reihe „Will ich wissen!“ berichtet über das Verfahren: von der Idee über die Marktanalyse bis zum Test.

Kriminalität: Beitrag für “SPIEGEL TV Magazin” (RTL)

SPIEGEL TV Magazin - Innenansichten aus dem Rentner-Knast; Ein Beitrag von Marcel Fröbe

Alt und kriminell – Innenansichten aus dem Rentner-Knast

Autor: Marcel Fröbe

09:30 Minuten. Sonntag, 11. August 2013 um 22:05 Uhr, im “SPIEGEL TV Magazin” auf RTL

Es gibt viele Gründe, wieso unbescholtene Menschen im hohen Alter straffällig werden: Bei manchen ist es Frust, angestaute Wut oder ein Aufeinandertreffen unglücklicher Umstände. Eines haben aber alle gemein: Kaum jemand will noch als Rentner im Gefängnis sitzen. Und deshalb wird die Lebens- und Hafterfahrung der Senioren-Strafgefangenen genutzt – als abschreckendes Beispiel für junge Häftlinge. Marcel Fröbe hat mit Männern gesprochen, die gemordet und geraubt haben und dafür möglicherweise bis an ihr Lebensende einsitzen müssen. Direkt zum Beitrag im Magazin.

Reportage für „Spiegel TV Wissen“

"Ende hinter Gittern? Kapitalverbrecher im Rentenalter" Ein Film von Marcel Fröbe

Ende hinter Gittern? Kapitalverbrecher im Rentenalter

Eine Reportage von Marcel Fröbe (Autor und Kamera)

45 Minuten. Freitag, 23. August 2013 um 21:00 Uhr, im Pay-TV auf „Spiegel TV Wissen“

 

Warum werden alte Menschen kriminell – zum Teil nach einem geordneten, straffreien Leben? Siegfried (70) ist einer von 50 Insassen der Seniorenabteilung in Waldheim, Sachsen. Hier sitzen ausschließlich Erststraftäter. Seine Frau wollte drei Jahre vor der Goldenen Hochzeit die Scheidung. Als Siegfried zustieß, nahm er sie nur schemenhaft wahr. Jetzt sitzt der Ex-Pilot bis 2025 – wegen Mordes. Außerdem begleitet der Film unter anderem noch zwei „JVA-Opas“ aus Nordrhein-Westfalen auf ihrer Mission im Jugend-Knast.

Der demographische Wandel macht auch vor dem Gefängnis nicht halt. Die Justizvollzugsanstalten müssen sich für immer mehr und immer ältere Straftäter rüsten. Mit dem Alter kommen aber auch Gebrechen und Behinderungen, auf die sich der Vollzug einstellen muss. Einige JVAen haben für die neue alte Gefangenen-Generation bereits ihr eigenes Konzept entwickelt: Mehr Betreuung, offene Zellentüren – getrennt vom Regelvollzug. So haben die älteren Herrschaften mehr Ruhe. Was nichts daran ändert, dass einige von ihnen nie wieder in Freiheit leben werden. Zur Programm-Ankündigung auf SPIEGEL ONLINE.

TV-Termin

Meine Reportage "Hinter Gittern" läuft am 5. und 29. März 2015 auf ZDFinfo. (48 Minuten, Abrufbar in der ZDF-Mediathek bis zum 5. April, Wiederholungen: 09.04.2015, 11.05.2015 - 10.15 Uhr)

TV-Dokus

"Will ich wissen: Faszination E-Sport" (Spiegel TV Wissen und SPIEGEL.TV 2014, 43 Minuten)

"Lebensende hinter Gittern? Kapitalverbrecher im Rentenalter" (Spiegel TV Wissen und SPIEGEL.TV 2013, 42 Minuten)

Journalismus fürs Smartphone

1weiter.net, Mobile-Magazin, Print-Serie und Community zu Grenzerfahrungen und Wendepunkten: Das crossmediale Masterpiece der Journalistenschule Axel Springer Akademie durfte ich als Chef vom Dienst mitgestalten - bitte auf dem Smartphone anschauen...

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